Menschen.Ideen.Zahlen.

Aktivität und Initiative zahlen sich aus.

Durch die MIZ Beratergruppe erhalten Sie dabei die richtigen Impulse – ganz gleich, ob es sich um ein Unternehmen oder um eine Privatperson handelt. Unser Servicespektrum reicht von der Erstellung von Steuererklärungen und Jahresabschlüssen über die Beratung bis hin zu der Vertretung vor dem Finanzgericht oder dem Bundesfinanzhof. Branchen, wie beispielsweise dem Metallhandwerk oder Vereinen stehen wir darüber hinaus mit unserem besonderen Branchenwissen zur Seite. Für internationale Kunden bieten wir die Möglichkeit, sich im Bereich internationale Steuern umfassend beraten zu lassen.

Leisten Sie sich das gute Gefühl, in allen steuerrechtlichen Belangen optimal betreut zu sein.

Einkommensteuer-Check

Bei unseren eigenen Mandanten setzen wir dies mittels systematischer Fortbildung, Einsatz von Checklisten, Spezialsoftware und insbesondere übergreifenden Audits um. Darauf aufbauend haben wir für interessierte Steuerpflichtige und Neumandanten jetzt ein neues Beratungsprodukt, den „Einkommensteuer-Check“, entwickelt. Ähnlich wie bei der Finanzanalyse werden die persönlichen Verhältnisse, die abgegebenen Steuererklärungen sowie die Steuerbescheide mindestens der letzten 2 Jahre einer eingehenden Überprüfung unterzogen. Damit soll erreicht werden, dass alle möglichen Steuervergünstigungen geprüft, Anregungen für steuerorientierte Entscheidungen gegeben sowie auch Auswirkungen auf andere Steuerarten – insbesondere Erbschafts- und Schenkungsteuer – aufgezeigt werden.

PKw-Nutzung

Informieren Sie sich in unserem Film über die private PKw-Nutzung anhand der“Fahrtenbuch-Methode“ und der „1%-Regelung“:

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Die E-Bilanz kommt – treffen Sie rechtzeitig Vorkehrungen

Bereits durch das Steuerbürokratieabbaugesetz vom 20.12.2008 hat der Gesetzgeber mit dem § 5b EStG die Voraussetzungen für die Einführung der sogenannten E-Bilanz geschaffen. Danach sind künftig die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nicht mehr in Papierform abzugeben, sondern dem zuständigen Finanzamt elektronisch einzureichen.

Nach dem Gesetz war vorgesehen, dass die E-Bilanz erstmals für Wirtschaftsjahre Anwendung finden sollte, die nach dem 31.12.2010 beginnen, d. h. ab dem Wirtschaftsjahr 2011. Aufgrund der komplexen Materie konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die erforderlichen Einführungsprojekte und Praxistests nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnten, so dass schon bei Einführung des Gesetzes eine Ermächtigung zur Verschiebung der erstmaligen Anwendung vorgesehen wurde. Davon hat der Gesetzgeber mehrfach Gebrauch gemacht, da er aufgrund der tatsächlichen Erfahrungen während der Pilotphase mit 84 ausgesuchten Unternehmen einige wesentliche Veränderungen vornehmen musste. Mit dem Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 28.09.2011 steht die erstmalige Anwendung nunmehr endgültig fest:

Freiwillig kann die E-Bilanz im Jahr 2012 für aperiodische Bilanzen z.B. Eröffnungsbilanzen, Rumpfwirtschaftsjahre, Liquidationsbilanzen und Umwandlungsbilanzen eingereicht werden. Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, d. h. für Wirtschaftsjahre ab 2012 können Unternehmen ihre Bilanz im Jahr 2013 dem Finanzamt elektronisch einreichen.
Die Verpflichtung zur Einreichung der E-Bilanz besteht im Jahr 2014 für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, d. h. für Wirtschaftsjahre ab 2013. Für das Wirtschaftsjahr 2012 wird es von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn die Bilanz und GuV-Rechnung noch in Papierform abgegeben wird.

Eine Gliederung gemäß der vorgeschriebenen Taxonomie (amtlich vorgeschriebener Datensatz vergleichbar mit einem Kontenahmen), d. h. eine Zuordnung von Konten zu bestimmten von der Finanzverwaltung vorgegebenen Positionen, ist dabei noch nicht erforderlich. Moratorien bis zum Jahr 2016 gibt es für Sonder- und Ergänzungsbilanzen, die Kapitalkontenentwicklung bei Personengesellschaften oder Betriebsstättensachverhalte, welche die Finanzverwaltung grundsätzlich auch in elektronischer Form haben möchte, aber erst ab dem Wirtschaftsjahr 2015.
Wird der steuerliche Gewinn aufgrund einer Handelsbilanz berechnet, sind der Finanzverwaltung die Handelsbilanz und die GuV-Rechnung sowie ggf. eine steuerliche Überleitungsrech-nung zum steuerlichen Ergebnis einzureichen. Wird eine Steuerbilanz erstellt, ist diese in standardisierter Form nach der vorgeschriebenen Taxonomie elektronisch einzureichen, die Überleitungsrechnung entfällt in diesen Fällen.

Auch wenn das Wirtschaftsjahr 2012 noch nicht in elektronischer Form eingereicht werden muss, ist es dennoch erforderlich, seine Finanzbuchhaltung frühzeitig noch im Jahr 2012 auf das vorgeschriebene Schema zu analysieren und für das Buchungsjahr 2013 vorzubereiten sowie ggf. anzupassen, denn zur Erfüllung der Taxonomie sind ca. 140 neue Konten im Kontenplan erforderlich, die ein differenziertes Buchungsverhalten erfordern. Bei der Verwendung von Standardkontenrahmen werden die Softwareanbieter im Normalfall die erweiterten Kontenrahmen zur Verfügung stellen. Sind die bisher verwendeten Standardkontenrahmen jedoch auf die besonderen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst worden oder werden sogar individuelle Kontenrahmen verwendet, ist eine Anpassung auf die Taxonomie der Finanzverwaltung unbedingt erforderlich, da nur dann der amtlich vorgeschrieben Datensatz der E-Bilanz erfüllt werden kann. Aufgrund des eigenen Qualitätsstandards bei der Erstellung von Jahresabschlüssen haben wir bereits in der Vergangenheit ein differenziertes Buchungsverhalten in unserer Beratergruppe praktiziert.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umstellung Ihres Rechnungswesens auf die Taxonomie der Finanzverwaltung, damit Sie durch den hohen Qualitätsstandard bei der Erstellung von Jahresabschlüssen von einem möglichst guten Steuer-Rating bei der Finanzverwaltung profitieren können. Bitte sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

 

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